Liebe und Beziehungen spielen eine zentrale Rolle in unserem Leben. Beziehungen, Freundschaften und soziale Kontakte zu anderen Menschen sind eine Quelle von Wohlbefinden und Glück. Liebe allgemein und in einer tiefen und längeren Beziehung zu erleben ist eine der wertvollsten und schönsten Erfahrungen. Doch oft bringen unsere Bindungserfahrungen, die wir in unserer Ursprungsfamilie oder in einer vorigen Beziehung gemacht haben, Muster und Verhaltensweisen mit sich, die uns daran hindern, unser volles Potenzial zu leben und glücklich mit uns und anderen in Beziehung zu sein. Wenn wir unsere Muster, Glaubenssätze und Wunden liebevoll erforschen, verstehen und annehmen können, haben wir die Möglichkeit diese nachhaltig zu verändern. Dabei können wir Freude, unsere natürliche Lebendigkeit und Liebesfähigkeit mit uns selbst und anderen wieder-entdecken und erfahren.

Themen sind z.B.

  • Die verstärkte Suche nach Bestätigung im Außen oder Halt bei Anderen kann sich in Selbstvertrauen, Selbstliebe und Unabhängigkeit wandeln.
  • Das Gefühl, es allen recht machen zu müssen und dabei den Kontakt zu sich Selbst und den eigenen Bedürfnissen verloren zu haben, kann sich durch eine gute Rückverbindung zur eigenen Mitte fundamental verändern.
  • Selbst limitierende oder selbst sabotierende Glaubenssätze: z.B. sich „zu viel“ oder „nicht gut genug“ fühlen, können in unterstützende Glaubenssätze wie z.B. „ich bin liebenswert“ überführt werden.
  • Die Identifikation mit der „Retter-“ oder „Opfer-“ Rolle kann fallen gelassen werden, um die eigene authentische Persönlichkeit zu leben.
  • Ängste vor Verlassenheit und das Auftreten von bedürftigem, kindlichem Verhalten können erwachsenem Erleben und Selbstvertrauen weichen.
  • Co- und Anti-Co-Abhängiges Verhalten kann verstanden und durch echtes Selbstvertrauen ersetzt werden.
  • Misstrauen, Unsicherheit und Zweifel können in Vertrauen und Liebe transformiert werden.
  • Balance zwischen den eigenen Bedürfnissen und denen des Partners
  • Das richtige Maß von Nähe und Distanz erspüren und erleben
  • Innere Ambivalenz verstehen, annehmen und in Klarheit transformieren
  • Sich erlauben Grenzen zu setzen und sich autonom zu verhalten, ohne sich schuldig zu fühlen
  • Verarbeitung von Schuld, Scham und Schock
  • Sich offen, verletzlich und authentisch zeigen, ohne Angst zu haben, verurteilt und vereinnahmt zu werden